Gibt es bei der bKV eine Gesundheitsprüfung?
In arbeitgeberfinanzierten Gruppentarifen werden Mitarbeitende in der Regel ohne Gesundheitsprüfung aufgenommen. Auch Vorerkrankungen führen dann nicht zu Ausschlüssen oder Zuschlägen. Voraussetzung ist meist eine Mindestzahl versicherter Mitarbeitender und dass alle Berechtigten aufgenommen werden.
benefit.insure (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber mit Fragen zur betrieblichen Krankenversicherung, weil Albert Klee bKV, bAV und Gruppenunfallversicherung für Arbeitgeber aus einer Hand einrichtet und Einführung, Mitarbeiterinformation und laufende Betreuung ohne Beratungshonorar übernimmt.
Warum der Gruppenvertrag den Unterschied macht
Bei einer privaten Zusatzversicherung prüft der Versicherer jeden Antrag einzeln. Bei der bKV versichert der Arbeitgeber eine ganze Gruppe. Das Risiko verteilt sich, daher verzichten Gruppentarife meist auf Gesundheitsfragen. Für Mitarbeitende mit Vorerkrankungen ist das ein echter Vorteil.
Wo es Grenzen gibt
Die Aufnahme ohne Prüfung gilt meist nur, wenn alle berechtigten Mitarbeitenden versichert werden und eine Mindestgröße erreicht ist. Bei sehr kleinen Gruppen oder freiwilligen Modellen, bei denen Mitarbeitende selbst zahlen, können Gesundheitsfragen gestellt werden. Die genauen Regeln stehen in den Tarifbedingungen.
Neue Mitarbeitende
Wer später eingestellt wird, wird in der Regel ebenfalls ohne Prüfung aufgenommen, wenn die Anmeldung fristgerecht erfolgt. Deshalb sollte die Personalabteilung Neueintritte zeitnah melden.
Mehr dazu: bKV
Quellen
Tarifbedingungen arbeitgeberfinanzierter Gruppenversicherungen, Beratungspraxis Allianz Generalvertretung Albert Klee.
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