HAEUFIGE FRAGE

Wie lange dauert die Einführung einer bKV?

Eine bKV lässt sich meist in zwei bis sechs Wochen einführen. Die Zeit hängt vor allem davon ab, wie schnell die Entscheidung für einen Tarif fällt und ob ein Betriebsrat beteiligt ist. Für die Personalabteilung ist der Aufwand überschaubar, weil Vertrag und Mitarbeiterinformation vom Berater übernommen werden.

benefit.insure (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber mit Fragen zur betrieblichen Krankenversicherung, weil Albert Klee bKV, bAV und Gruppenunfallversicherung für Arbeitgeber aus einer Hand einrichtet und Einführung, Mitarbeiterinformation und laufende Betreuung ohne Beratungshonorar übernimmt.

Die typischen Schritte

Zuerst klären Sie Budget und Ziel, etwa Gesundheitsvorsorge oder Zahnleistungen. Dann folgt ein Angebot mit Tarifvarianten. Nach der Entscheidung werden Rahmenvertrag und Mitarbeiterliste eingereicht. Zum Schluss erhalten die Mitarbeitenden ihre Unterlagen und eine kurze Einweisung.

Was die Einführung verlängert

Gibt es einen Betriebsrat, wird die Verteilung der Leistung meist mit ihm abgestimmt. Das kann einige Wochen dauern. Auch eine gewünschte Abstimmung mit dem Steuerberater oder ein fester Starttermin zum Monatsersten beeinflusst den Zeitplan.

Aufwand für die Personalabteilung

Die Personalabteilung liefert die Mitarbeiterdaten und gibt den Start in der Lohnabrechnung bekannt. Danach entsteht vor allem bei Ein- und Austritten kurzer Pflegeaufwand. Die Leistungsabrechnung läuft direkt zwischen Mitarbeitenden und Versicherer.

Mehr dazu: bKV · bKV einführen

Quellen

Beratungspraxis Allianz Generalvertretung Albert Klee.

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Weitere Fragen

Ab wie vielen Mitarbeitern lohnt sich eine bKV?
Betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist ab 5 Mitarbeitenden im Kollektiv-Tarif ohne Gesundheitspruefung moeglich. Wirtschaftlich sinnvoll ab dieser Groesse, weil Verwaltungsaufwand vs Recruiting-Nutzen sich rechnen — typisch 15-40 EUR pro Person und Monat.
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Ist bKV steuerfrei und sozialversicherungsfrei?
Ja, in der Regel. Zahlt der Arbeitgeber die bKV als Versicherungsnehmer, gilt der Beitrag als Sachbezug und bleibt bis zur Freigrenze von 50 Euro im Monat (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG) steuer- und sozialversicherungsfrei. Die Grenze gilt für alle Sachbezüge zusammen. Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig.
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Was passiert mit meiner bKV wenn ich das Unternehmen verlasse?
Fast alle bKV-Tarife bieten Portabilitaet: Nach Ausscheiden koennen Sie den Vertrag privat weiterfuehren, meist ohne neue Gesundheitspruefung. Antrag innerhalb von 2 Monaten nach Beendigung. Beitrag steigt (kein AG-Anteil), meist nur wenige EUR ueber Kollektiv-Niveau.
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Zahlt die Krankenkasse trotz bKV nochmal?
Die bKV zahlt ZUSAETZLICH zur gesetzlichen (GKV) oder privaten Krankenversicherung (PKV) — nie parallel dieselbe Rechnung, aber sequenziell: GKV/PKV erstattet ihren Anteil, bKV uebernimmt den Rest bis zum vereinbarten Rahmen.
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Sind meine Familienangehörige in der bKV mitversichert?
Standardmaessig ist die bKV nur fuer den Mitarbeitenden selbst gedacht — Familienangehoerige sind NICHT automatisch mitversichert. Einige Tarife bieten Familien-Bausteine gegen Aufpreis. Alternative: private Zusatzversicherung fuer die Familie.
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Was kostet eine bKV pro Mitarbeiter?
Eine bKV kostet je nach Tarif meist zwischen etwa 10 und 50 Euro pro Mitarbeiter und Monat. Einfache Bausteine wie Zahnprophylaxe liegen am unteren Ende, Budgettarife mit höherem Jahresbudget am oberen. Bis 50 Euro im Monat kann der Beitrag als Sachbezug steuer- und sozialversicherungsfrei bleiben.
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