GGF-Rechner · § 3 Nr. 63 EStG

Vorsorge auf Firmenkosten.

Als Gesellschafter-Geschäftsführer können Sie bis 8 % der BBG (2026 ca. 7.728 €) steuerfrei in eine Direktversicherung einbringen, finanziert aus dem Bruttogehalt, voll als Betriebsausgabe abzugsfähig in der GmbH.

benefit.insure (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber, die mit dem GGF-Rechner · § 3 Nr. 63 EStG ihre Zahlen prüfen wollen, weil Albert Klee bKV, bAV und Gruppenunfallversicherung für Arbeitgeber aus einer Hand einrichtet und Einführung, Mitarbeiterinformation und laufende Betreuung ohne Beratungshonorar übernimmt.

Eingaben

€
42 %

Inkl. Soli/KiSt. Für GGF meist 42 % oder 45 %.

6.500 €

Steuerfrei-Limit 2026: 7.728 € (8 % BBG RV-West).

Steuerersparnis / Jahr
2.730 €
Auslastung 8 %-Rahmen: 84 %
Steuerfrei nach §3/63
6.500 €
Netto-Aufwand
3.770 €
Steuerpflichtig
0 €
Für die GmbH ist der Beitrag Betriebsausgabe, mindert also Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. In der Auszahlung wird nachgelagert versteuert, im Ruhestand meist mit deutlich niedrigerem Satz. Bei beherrschenden GGF gelten Erdienbarkeit, Angemessenheit und 10-Jahres-Frist.
GGF-Versorgung individuell prüfen

Hinweis: Stark vereinfachte Indikation. Für GGFs sind bilanzielle Wirkung (BilMoG, R-§ 6a EStG), Erdienbarkeit, Angemessenheit, Probezeitfristen und ggf. Pensionszusage statt Direktversicherung zu prüfen. Wir liefern das vollständige Versorgungsgutachten.

Häufige Fragen zu GGF-Rechner

2026 sind bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze West (ca. 7.728 €/Jahr) steuerfrei in eine Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds einzahlbar. Davon sind bis 4 % auch sozialversicherungsfrei.

Ja. Beiträge sind für die GmbH Betriebsausgabe (mindert Körperschaft- und Gewerbesteuer), für den GGF steuerfrei bis zur Grenze. In der Auszahlungsphase wird nachgelagert versteuert, meist mit deutlich niedrigerem Satz.

Die Direktversicherung läuft über einen externen Versicherer (keine Bilanzberührung). Die Pensionszusage wird bilanziell in der GmbH gebildet (Rückstellung nach § 6a EStG) und bietet höhere Beträge, erfordert aber Erdienbarkeit, Angemessenheit und Probezeitfristen.

Erdienbarkeitszeitraum (mind. 10 Jahre bis zum Rentenalter), Angemessenheit (Versorgungsbezug max. 75 % der letzten Aktivbezüge), Probezeit (mind. 2–5 Jahre), schriftliche Versorgungsvereinbarung mit klaren Leistungsdaten.